Family 2019-06-21T19:56:33+02:00

Wir, „die Baumgarts“ dazu gehören die Eltern Thomas und Lydia, unsere drei zauberhaften Kinder Lukas, Philipp und Tim. Die Ridgis Amari, Paul und Namika, drei Katzen Wesley, Wickey und Ronja. Eine Hühnerschar und ein paar Fische… … das war es auch schon ;-). Bei uns ist, wie ihr euch sicher denken könnt, ein bisschen was los. Um unsere Träume zu erfüllen, hat es uns 2015 ins ländliche Grebenstein geführt. Unsere Träume?

Thomas ist im ländlichen aufgewachsen, mit Bauernhof und allem was dazu gehört. Noch heute erzählt er lächelnd über seine Kindheit,
die er bei seiner Oma auf dem Hof verbrachte. Auch wir wollen unseren Kindern mehr bieten, als das Leben welches immer schnelllebiger wird. Wir möchten unseren bewegungsfreudigen Kindern eine tolle Kindheit bieten, mit Tieren und schmutzigen, löchrigen Hosen. Und das Leben auf dem Land wurde noch besser als wir uns vorgestellt haben, auch unsere Nachbarn vermitteln unseren Kindern so viel.
Über Schweinehaltung, Heuernte, handwerkliches und viel mehr. Auf dem Dorf gibt es immer jemanden, der helfen kann und sich damit auskennt wo man Hilfe benötigt. So lernt man so vieles… Und der Thomas hat mit seiner Hühnerschar auch ein Teil Kindheit zurückbekommen. Ja, und dann kam der Tag als auch ich meinen langersehnten Traum erfüllt bekam. Vor 20 Jahren , das war 1997 im Trainingslager auf der holländischen Insel Texel, sah ich zum ersten Mal einen Rhodesian Ridgeback. Man muss dazu sagen, dass ich von Geburt an mit Hunden groß geworden bin. Da gab es die Cockerspanielhündin Xilly, Arko den Riesenschnauzer und Alex einen Mittelschnauzer. Für mich ist ein Leben ohne Hund unvorstellbar. Und da sah ich diesen Hund, ich war damals 15 Jahre alt, er verzauberte mich einfach… auch noch heute. Er war so majestätisch, dieser Rüde. Mit 18 Jahren zog ich zu Hause aus, ohne Hund war für mich alles so leer daheim… … 4 Jahre lang. Dann entschied ich mich für meinen ersten eigenen Hund aus dem Tierheim, einen Schäferhundmischling.
Er hieß Othello und hatte verdammt viele Spitznamen: Otti, Thello, Ottfriederich… Ein toller Hund.

Mein Leben war wieder komplett. Das ich eines Tages einen Ridgeback haben würde, war für mich zu diesem Zeitpunkt noch undenkbar.
Ich hatte im Laufe der Zeit vieles über diese Rasse gelesen, manches verunsicherte mich und ich hatte Bedenken dieser Rasse gerecht werden zu können.

Dennoch, lies mich dieser Hund nicht mehr los. Ich informierte mich immer weiter über Ridgebacks und informierte mich über die Züchter. Jahrelang und dann kam dieser Tag. Bei Facebook wurde eine Hündin geteilt, die noch ein zu Hause suchte als Letzte aus dem Wurf… Ich schickte meinem Mann ein Bild von ihr, ohne was dazu zu sagen. Seine Antwort: lass uns hinfahren und sie anschauen. Gesagt, getan… Wir fuhren zu der Züchterin, sie nahm sich viel Zeit für ein gegenseitiges kennenlernen.
Auch beantwortete sie all meine Fragen, die sich im Laufe der Jahre angesammelt hatten. Meine Bedenken waren beseitigt. Ach, und Amari wie klein sie war… und wie sie geknutscht hat, meine Kette wollte sie fressen…

Das knutschen und verfressene ist geblieben, nur groß ist sie geworden die Prinzessin, meine Zaubermaus und Toffifee.

Othello wurde 13 Jahre und 3 Monate alt, 2 Monate verbrachte Amari noch mit ihm. Unser guter, alter Otti…

Wie oft habe ich über ihren Ridge gestreichelt und gelächelt, weil ich endlich Besitzerin eines solch tollen Hundes sein konnte. Rhodesian Ridgebacks sind für mich Seelenhunde, so tolle liebenswerte Hunde mit ihrer einen oder anderen Eigenschaft, die uns doch so manchmal schmunzeln lässt. Man nennt Amari nicht umsonst Toffifee. Die Besuche auf den Ausstellungen sind wie eine Auszeit vom Alltag für mich. Man lernt Gleichgesinnte kennen. Neue Freundschaften werden geschlossen. Das erfüllt mich sehr. Und weil ich diese Rasse so liebe, hat es sich so ergeben, dass der Wunsch einer eigenen Zucht aufgekommen ist. Natürlich geht das mal nicht eben so.

Aber Schritt für Schritt komme ich diesem Traum immer näher. Das Wichtigste für mich in meiner Zucht? Gesunde, wesensfeste Familienhunde zu züchten und den Erhalt der Rasse zu unterstützen.

Und Paul, der Halbbruder von Amari kam 6 Monate nach der Zaubermaus zu uns. So ein kuscheliger, sanfter Rüde… Und, wer weiß… Vielleicht gibt’s ja noch irgendwann Verstärkung. Ich finde, solange man genügend Platz für Hundekissen hat muss man sich keine Sorgen machen.

Hier endete unsere kleine Vorstellung von uns und unseren Hunden J, als wir die Homepage im November 2017 veröffentlicht haben.

Viel hat sich getan in den letzten Monaten.

Unsere A-Wurf wird im September 2019  1 Jahr alt, 13 Welpen hat uns Amari 2018 geschenkt. Davon ist eine Hündin in unserer Familie geblieben: Namika.

Wir freuen uns auch auf den B-Wurf, der wenn alles klappt Ende diesen Jahres geboren wird.